Putumayo


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Putumayo presents - India (CD, 2009)


Duftender Klangbogen von Bollywood-Pop bis Ghazal-Poesie

Erstmals entdeckt Putumayo eines der größten Länder der Erde mit einer der erstaunlichsten Kulturen: Unter allen Ländern des Globus ist Indien mit über einer Milliarde Einwohner, seinen 23 Sprachen, 1.600 Dialekten und neun großen Religionen ohne Zweifel ein vielschichtiger Kosmos für sich – sei es ethnisch und geschichtlich, oder sei es geographisch und klimatisch.
Diese Vielfalt hat natürlich all die Jahrhunderte in der Musikhistorie des Subkontinents Widerhall gefunden und ist in der globalisierten Welt auch heute noch deutlich hörbar.


Die populäre Musik Indiens wird durch die schmelzend-schmachtenden Tanzstücke, Hymnen und Balladen der Bollywood-Industrie und Filmfabriken anderer Metropolen beherrscht: Mit SängerInnen wie Rajeshwari Sachdev oder Chinmayee und natürlich mit begnadeten Filmmusikern, an deren Spitze A. R. Rahman steht. Der Meisterkomponist hat gerade zwei der insgesamt acht Oscars für den Streifen Slumdog Millionaire erhalten und manche Musikexperten schätzen seine Plattenverkäufe höher als die von Elvis oder der Beatles ein! Doch neben den Filmhits siedelt die klassische hindustanische und karnatische Musik in Gestalt der Erben von Ravi Shankar und Hariprasad Chaurasia. Sie öffnen sich heute gegenüber modernen Genres und Arrangements, unter ihnen Deepak Ram oder Satish Vyas. Aus traditionellen Gesangsdisziplinen wie dem Ghazal und alter Poesie formen Bombay Jayashri, Susheela Raman und Kiran Ahluwalia eine innovative Songwriting-Kunst. Religiöse Gesänge, der sogenannte „devotional chant“ betritt mittels aktueller Studiotechnik eine neue Sphäre, nachzuhören bei Uma Mohan. Und auch Vertreter des Asian Underground wie Niraj Chag oder in Amerika ausgebildete Instrumentalisten wie Sanja Divecha spielen eine große Rolle im Mosaik der subkontinentalen Klänge.


Putumayo hat dem Reichtum der Sounds zwischen Punjab und Tamil Nadu nachgehorcht und die schönsten Fundstücke zu einem duftenden Spannungsbogen verbunden.

Ein Teil der Verkaufserlöse aus dieser CD geht an die India Foundation for the Arts.

Hier die Liedliste:

01. Zara Zara - Bombay S. Jayashri
02. Khwaab - Niraj Chag/Swati Natekar
03. Naino Sey - Kailash Kher/Sanjay Divecha
04. Shiva Panchakshara Stotram/Shiva Shadakshara Stotram - Uma Mohan
05. Homeward Journey - Satish Vyas
06. Tere Bina - Chinmayee/A.R. Rahman
07. Nagumomo - Susheela Raman
08. Ganesha - Deepak Ram
09. Vo Kuch - Kiran Ahluwalia
10. Maavan Te Tiyan - Rajeshwari Sachdev

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Putumayo presents - African Reggae (CD, 2009)

Offbeat aus dem Motherland

Während das Mutterland des Reggaes zuweilen weit abgekommen ist von den Wurzeln, erfreuen diese sich in Übersee fröhlicher Urständ’. Jamaika feiert den Dancehall und seine modernen Derivate, doch die afrikanische Variante orientiert sich an der klassischen Roots-Phase. Doch auch wenn sie sich an den Vätern orientieren, haben es die Afro Reggae-Vertreter geschafft, ihre Musik zeitgenössisch klingen zu lassen – mit behutsamen Injektionen aus ihren Landeskulturen und Stilen von Afrobeat bis Zouk. Der Reggae kehrt nach Hause zurück – und wie diese sachverständig zusammengetragenen Aufnahmen zeigen: Er gewinnt dabei noch an Farbschattierungen und Vitalität.

Der ivorische Reggae-Star Tiken Jah Fakoly tut sich mit den Guineanern von Ba Cissoko zusammen, seine Landsleute Ismael Isaac und Serges Kassy zeigen sich sozialkritisch und spirituell. Kreolisch elegant kommt der Offbeat bei Mo’Kalamity und One Love Family von den Kapverden daher. Von ihrer Rastafari-Philosophie geben der Burkiner Bingui Jaa Jammy und der Ghanaer Kwame Bediako Kunde, der Südafrikaner Zoro bezieht seine Stärke aus dem Kampf gegen die Apartheid. Die heilende Kraft des Weiblichen lobt der Bissau-Guineaner Nino Galissa, und der charisamtische Nigerianer Majek Fashek vereint in seiner Reggae-Variante Marley und Kuti.

Ein Teil der Erlöse aus dieser CD geht an HOPEHIV. Die Organisation unterstützt Kinder in Afrika, die durch HIV/AIDS zu Waisen wurden.

 

Hier die Liedliste:

01. Ismael Isaac - Magno Mako (Elfenbeinküste)
02. Mo’Kalamity & The Wizards - Vision (Kap Verde)
03. Bingui Jaa Jammy - Congo Natty (Burkina Faso)
04. Zoro - Jabulani (Südafrika)
05. Nino Galissa - Krebo Cheo (Guinea-Bissau)
06. One Love Family - Bô Ten Qu’Luta (Kap Verde)
07. Kwame Bediako - Steppin’ Into Zion (Ghana)
08. Ba Cissoko with Tiken Jah Fakoly - On Veut Se Marier (Guinea, Elfenbeinküste)
09. Serges Kassy - Jah Libilé (Elfenbeinküste)
10. Majek Fashek - Man Of Sorrow (Nigeria)

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Putumayo presents - Latin Reggae (CD, 2008) e

Offbeat zwischen Buenos Aires und Barcelona

In seiner kurzen Karriere ist der Reggae zu einem der globalsten Musikstile des Planeten geworden. Was Bob Marley Anfang der 1970er losgetreten hatte, erreichte im Laufe der Zeit die abgelegensten Winkel der Welt und hat heute – Mestizo-Boom sei Dank - ein besonders festes Standbein in der Música Latina. Putumayo nimmt uns mit auf eine Reise durch den Offbeat mit hispanischem Touch: Barcelona als Weltkapitale modernen Mestizentums ist mannigfaltig in den Klängen von Muchachito Bombo Infierno, Macaco und Radio Malanga vertreten. Nachwuchsbands wie Black Gandhi und Einwanderer wie das Go Lem System künden weiterhin vom Reggae made in Barna. Doch wir exkursieren auch nach Madrid mit der Powerfrau Amparo Sanchez und ihrer Band Amparanoia, gehen von Buenos Aires und dem puertoricanischen San Juan aus mit Los Cafres und Cultura Profética in die berühmten Tuff Gong Studios. In Brooklyn besuchen wir den Dub-Champ Ticklah in seinem Laboratorium und mit Gondwana geht es politisch bewusst nach Santiago. Sarazino schließlich führen uns mit Wurzeln in Algerien und dem Libanon, Wohnstatt in Montreal und Aufnahmesession in Ecuador den multinationalen Charakter des Reggae besonders illustrativ vor Ohren.

Hier die Liedliste:

01. Muchachito Bombo Infierno - “Conversaciones Incompatibles” (Muchachito)
02. Macaco - “Mulata Descolora” (Macaco, Mono Loco, Carlos Jaramillo)
03. Radio Malanga - “Charito Vá” (O.O. Perera, D.Y. Hernandez)
04. Los Cafres - “La Receta” (Claudio Illobre)
05. Cultura Profética - “Reggae Rústico” (W. Rodriguez, Ivan Gutierrez)
06. Go Lem System - “Pura Sangre” (S. Korin, P. Capilouto, A. Ardesto)
07. Ticklah featuring Mayra Vega - “Si Hecho Palante” (E. Palmieri)
08. Black Gandhi - “Pateras” (M. Semé)
09. Amparanoia - “Ven” (Amparo Sanchez)
10. Gondwana - “Libros Sagrados” (I-Locks Labbe)
11. Sarazino - “Desbaratado” (I. Garcia, L. Fellah)


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Putumayo presents - African Party (CD, 2008)

Geburtstagsklänge für Putumayo: Afro-Fete zum 15jährigen

Das bunte Label hat 15jährigen Geburtstag und feiert die runde Zahl mit einer Kollektion schwarzafrikanischer Feten-Musik. Dabei sind Künstler aus den Anfangstagen treue Begleiter, aber auch ganz neue Gesichter und Stimmen. Aus der Mandinke-Kultur lassen sich die brillante Stimme des Guineers Sekouba Bambino und seine resolute Landsfrau Macyré Sylla hören. Ebenso toughe Jubiläumsgrüße steuern die drei Damen von Les Go De Koteba aus der Elfenbeinküste bei. Gleich drei Gratulanten kommen aus Zimbabwe mit der charismatischen Chiwoniso, dem Saitenmeister Lousi Mhlanga und dem langjährigen Putumayo-Artist Oliver Mtukudzi zum Zuge. Bonga bringt selbstbewusste, brasilianische gefärbte Partymusik aus Angola mit, während Mapumba und BoPol Mansiamina Afrikas Fetenmusik schlechthin, den kongolesischen Soukous im Aufgebot haben. Nicht zuletzt steigen wir tief hinab in die Labelhistorie: Die US-nigerianische Band Kotoja hat Anfang der Neunziger den Startschuss für Putumayo gegeben. Vom pumpenden Soukous über Mandinke-Pop und Highlife-Funk bis zur swingenden Semba vereinigt sich ein Kontinent, um dem bunten Label zur Birthday Party aufzuspielen.

Hier die Liedliste:

01. Sekouba Bambino: “Famou (Remix Danse)”(Sekouba Bambino)
02. Maciré Sylla: “Perenperen” (Macire Sylla, Cedric Asseo)
03. BoPol Mansiamina: “Samba Samba” (BoPol Mansiamina)
04. Oliver Mtukudzi: “Kunze Kwadoka” (Oliver Mutukudzi)
05. Les Go de Koteba: “Tougna Fo (To Tell The Truth)” (Awa Sangho)
06. Mapumba: “Mwafwako” (Mapumba)
07. Kotoja: “Vami Duwe” (Danjuma Adamu)
08. Chiwoniso: “Nguva Ye Kufara” (Chiwoniso Maraire)
09. Louis Mhlanga: “Rhumba All The Way” (Orchestra Baobab, J. Indi, Louis Mhlanga)
10. Bonga: “Mulemba Xangola” (Bonga)

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Putumayo presents - World Reggae (CD, 2004)

Die gefühlvollen Melodien, die kräftigen Basslinien, die synkopierten Rhythmen und seine sinnliche Spiritualität machen den Reggae zu einem der am leichtesten zu erkennenden, weit verbreiteten Stilen in der afrikanischen Diaspora. Er hat einen langen Weg hinter sich von seinen Anfängen in Jamaika und der Glanzzeit mit Bob Marley. Aber trotz verschiedener Verstümmelungen und misslungener Übertragungen symbolisiert der Reggae immer noch eine eigenwillige Mischung aus Spaß, Sex, guter Stimmung und politischem Bewusstsein.

Es ist immer aufschlussreich zu hören, was Musiker aus unterschiedlichen Kulturen aus diesem äußerst anpassungsfähigen und dennoch unverkennbaren Groove gemacht haben. Die interessantesten Varianten sind eigentlich diejenigen, die sich vor reiner Imitation hüten und starkes Lokalkolorit integrieren. Die Version von Apache Indian mit Anklängen an Bhangra, mit einem an Bollywood erinnernden Frauenchor und eindringlich gespielten Holzblasinstrumenten, Gnawa Diffusions filigrane arabische Gesänge und Maria de Barrios kapverdischer Morna-Reggae hinterlassen den stärksten Eindruck. Aber andere Künstler wollten noch einmal die guten alten Tage heraufbeschwören und Majek Fashek aus Nigeria ist dies gelungen.

 

Hier die Liedliste:

01. Kana - Pas de Problemes (France)
02. Apache Indian - Om Numah Shivaya (India/UK)
03. Intik - Notre Devoir (Algeria)
04. Majek Fashek - African Unity (Nigeria)
05. Maria de Barros - Riberonzinha (Cape Verde)
06. Gnawa Diffusion - Ya Laymi (Algeria/France)
07. Ale Muniz - Maguinha do Sa Viana (Brazil)
08. Mas y Mas - Agua (UK/Spain)
09. Chris Combette - Babylone Buildings (French Guiana)
10. Alpha Blondie - Lalogo (Ivory Coast)
11. Bernard Uedre - Rawagu (New Caledonia)
12. Kaissa - O Si Keka (Cameroon)

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Putumayo presents - Afro-Latin Party (CD, 2005)

Afro-Latin Party komplettiert die Trilogie, die mit den überaus erfolgreichen Kollektionen „Afro Latino“ und „Congo To Cuba“ begann. Mit dabei: die Afro-Salsa Superstars Africando und Ricardo Lemvo

Die musikalische Allianz zwischen Dakar, Kinshasa, Bamako, Havanna und New York hat bei Putumayo schon Tradition! Was aus dem einstigen Enthusiasmus der sozialistischen Sahelländer für kubanische Stars wie Celia Cruz und das Orquesta Aragon entsprang, nämlich eine eigene vibrierende Afro-Salsa-Szene, wurde dort mit zündender Verve dokumentiert und dabei nicht versäumt, nette Nischen zur bi-kontinentalen Historie der Latino-Sounds hinzu zu addieren: Mambo aus Oregon, Ska aus Cuba und Salsa aus Kroatien sind gleich mit im Angebot. Flankiert werden die Kuriositäten freilich von den Stars der transatlantischen Afro-Latin-Brücke: Neben Ricardo Lemvo und dem panafrikanisch-nuyoricanischen Allstar-Kollektiv Africando dürfen natürlich Legenden der nuyoricanischen Salsa wie José Mangual Jr. und Chico Alvarez nicht fehlen. Mit Ronald Rubinel kommt schließlich auch die quicklebendige Pariser Szene zum Zuge.

Hier die Liedliste:

01. Africando featuring Amadou Balake - Betece • (Africa/Latin America)
02. Jose Mangual Jr. - Ritmo Con Ache • (Puerto Rico/USA)
03. Pepe & The Bottle Blondes - Cuentame Que Te Paso • (USA)
04. Ska Cubano - Babalu • (Cuba/Jamaica/UK)
05. Africando featuring Medoune Diallo - Mandali • (Africa/Latin America)
06. Cubismo - Morenita • (Croatia)
07. Africando featuring Nicholas Menheim - Demal • (Africa/Latin America)
08. Chico Alvarez - Cogele el Gusto • (Cuba/USA)
09. Ronald Rubinel's Salsa Kolor - La Huelga Me Paró • (Martinique/Cuba)
10. Ricardo Lemvo & Makina Loca - Samba Luku Samba • (Congo/Cuba)

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Putumayo presents - Mali (CD, 2005)

Klangmagie zwischen Buschharfen, Bluesgitarren und Beatbox - mit Habib Koité, Issa Bagayogo, Boubacar Traoré und anderen - Auch wenn das vielgesichtige Sahel-Land immer wieder die Spitzenreiter der Weltmusikcharts entsendet, gibt es neben Superstars wie Ali Farka Toure und Oumou Sangaré zwischen Wüste und Wassoulou, zwischen Timbuktu und Bamako noch viele neue Klangfacetten zu entdecken – Putumayo hat sie für uns hörbar gemacht: Zwischen Dänemark und Mali pendelt die Bass-Kunst von Moussa Diallo, Musikprofessor Idrissa Soumaoro und der legendäre Barde Boubacar Traoré pflegen den Mali-Blues, neue Wassoulou-Eleganz aus dem Süden kommt von Ramatou Diakité und Mamou Sidibé. Mit Tom Diakité lernen wir einen kosmopolitischen Songwriter kennen, Kélétigui Diabaté empfiehlt sich als Balafon-Legende. Und große Namen siedeln auch auf dem Parcours: Akustikrock-Poet Habib Koité, Issa Bagayogos technoider Savannen-Sound und die erhabenen Tuareg-Wüstenritter von Tinariwen machen ihre Aufwartung. Hier die Liedliste:

01. Moussa Diallo - Maninda (Moussa Diallo)
02. Habib Koité & Bamada - Kanawa (Habib Koité)
03. Idrissa Souamoro - Ouili Ka Bo (Idrissa Soumaoro)
04. Tinariwen - Amassakoul ‘N’Ténéré (Ibrahim Ag Alhabib)
05. Ramatou Diakité - Gembi (Ramatou Diakité, Christopher Deputato, Michael Deputato)
06. Kélétigui Diabaté - Koulandian (trad. arr. Kélétigui Diabaté / Habib Koité)
07. Tom Diakité - Fala (Tom Diakité)
08. Boubacar Traoré - Kanou (Boubacar Traoré)
09. Issa Bagayogo - Bana (Issa Bagayogo, Yves Wernert)
10. Mamou Sidibé - Bassa Kele (Mamou Sidibé, Moussa Koné, Yves Wernert)
11. Habib Koité & Bamada - Saramaya (live) (Habib Koité)

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Putumayo presents - Acoustic Brazil (CD, 2005)

So kommt denn die neueste Wundertüte aus dem Hause Putumayo auch ganz unverfroren mit einer Messlatte daher, die dem Hörer einige "Ahs" und " Ohs" entlockt. Diese Compilation ist keine herzige Konkurrenz zu all den Schummelscheiben in Sachen Kuschelpop. Sie ist weit davon entfernt. Nämlich weit besser.
Milde Sensationen von Caetano Veloso, Chico Buarque und anderen: Brasileiro, Samba Bossa Nova, Brazilian Groove ... und jetzt Acoustic Brazil? — Nicht ohne Grund kehrt Putumayo immer wieder in das musikalisch wohl reichste Land des amerikanischen Kontinents zurück. Einerseits gibt es immer wieder Neues zu entdecken, und nebenbei haben sich die ersten drei Brasilien-Alben zusammen bisher mehr als eine halbe Million mal verkauft! Die grellen und lauten Samba-Paraden, die wuchtigen Trommeln Bahias sind nur eine Seite, Bossa Nova gehört eher zu den milden Varianten der brasilianischen Musik, die auch von Stars wie Caetano Veloso, Gal Costa, Chico Buarque und Paulinho Da Viola zelebriert werden. Exil-Lieblinge wie Rita Ribeiro und Mônica Salmaso sind ebenso dabei wie Buarque-Schwester Ana De Hollanda und Lenine-Partner Lula Queiroga sowie ein Brasilianer in Paris, der wunderbare Márcio Faraco. Und mit Teresa Cristina, Lucas Santtana und Glaucia Nasser hat man wieder einmal absolute Neuentdeckungen an Bord geholt. Hier die Liedliste:

01. Gal Costa - Aquele Frevo Axe
02. Paulinho da Viola - A Voz do Povo
03. Ana de Hollanda - Samba Triste
04. Marcio Faraco - Ciranda
05. Teresa Cristina - Meu Mundo e Hoje (Eu Sou Assim)
06. Chico Buarque - Quando Eu For Eu Vou Sem Pena
07. Rita Ribeiro - Tem Quem Queira
08. Caetano Veloso - Cajuina
09. Monica Salmaso - Moro Na Roca
10. Lucas Santtana - Mensagem de Amor
11. Glaucia Nasser - Labios de Cetim
12. Lula Queiroga - Noite Severina )

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Putumayo presents - Reggae around the world (CD, 2008)

Reggae ist längst "Weltmusik" im Wortsinn geworden, dank der Sudanesin Rasha, dem brasilianischen Samba-Reggae von Zeca Baleiro, dem Südafrikaner Lucky Dube u.a. Hier die Liedliste:

01. Zeca Baleiro - Salão de Beleza • (Brazil)
02. Blekbala Mujik - Drangkinbala • (Australia)
03. Lucky Dube - We Love It • (South Africa)
04. Majek Fashek - Promised Land • (Nigeria)
05. Askia Modibo - Wadjou • (Mali)
06. Rasha - Salib Faudi • (Sudan)
07. Rocky Dawuni - In Ghana • (Ghana)
08. Burning Spear - Jordan River • (Jamaica)
09. Ernest Ranglin - Stop That Train • (Jamaica)
10. Peter Rowan - No Woman, No Cry (Live) • (USA)

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Putumayo presents - Acoustic France (CD, 2008)

Intimes Chanson-Handwerk von Paris bis zum Pazifik

An Frankreichs Gestaden ging Putumayo schon wiederholt vor Anker und lässt seine Hörer immer wieder gerne im savoir vivre schwelgen.
Diesmal haben sich die Kompiler ganz der intimen Liedkunst à la française verschrieben und zeigen uns, wie der Franzosen liebstes Kind, der Chanson, sich zum einen aus seinem Erbe von Brel und Brassens bedient, sich andererseits aus überseeischen Quellen wie Bossa und Pop speist. Das zarte Akustik-Band, dass der Chanson hier flattern lässt, erstreckt sich von ehemaligen Filmstars und Fotomodels über anarchische und surrealistische Poeten bis zu Bewunderern französischer Töne aus der Neuen Welt.
Madame Sarkozy alias Carla Bruni lässt ihre fragil dahingehauchte Songkunst ertönen und Sandrine Kiberlain becirct ebenso gekonnt die Gehörgänge mit einem Liebeslied.
Les Escrocs verpacken ihren Zynismus über die Arbeitslosigkeit in eine elegante Bossa Nova, Rose rechnet unorthodox mit einem Lover ab und Gérard Pitiot vertont ein surrealistisches Poem von Robert Desnos. Aus der Ferne grüßen die US-Inderin Rupa Marya, Überraschungs-Newcomerin aus San Francisco und ihre April Fishes mit frankophilen Klängen, sowie der Kanadier Pascal Lejeune mit einer nostalgischen Seine-Szenerie. Constance Amiot profitiert von ihrem Afro- und US-Erbe, während JP Nataf als Ex-Rocker in den Schoß zarter Liedkunst zurückgekehrt ist. Als direkter Chanson-Erbe kapriziert sich Thomas Dutronc auf Gypsy-Anleihen, denen der Gitarrist Romane wiederum völlig verfallen ist.
Und eine echte Entdeckung sind die mittlerweile wieder auseinander gegangenen Jungs von Gordon Sanchez.

Ein Teil der Erlöse aus dieser CD geht an "La Chaine de l’Espoir" (Die Kette der Hoffnung).

Hier die Liedliste:

01. Les Escrocs - “Assedic” (Eric Loutis)
02. Thomas Dutronc - “J’Suis Pas d’Ici” (Thomas Dutronc)
03. Sandrine Kiberlain - “Le Quotidien” (Sandrine Kiberlain/Pierre Souchon)
04. Pascal Lejeune - “Bilingue in Paris” (Pascal Lejeune)
05. JP Nataf - : “Mon Ami d’en Haut” (JP Nataf)
06. Constance Amiot - “Clash Dans Le Tempo” (Constance Amiot)
07. Gordon Sanchez - “Les Aleas de L’Hiver” (Delfarguiel/Levaux))
08. Carla Bruni - “Raphael” (Carla Bruni)
09. Rose - “Sombre Con” (Keren Rose)
10. Gérard Pitiot - “Couplet de la Rue de Bagnolet” (Robert Desnos)
11. Romane - “Passion” (Tony Murena)
12. Rupa & the April Fishes - : “Maintenant” (Rupa Marya)

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Putumayo presents - España (CD, 2009)

Viva España fernab von den Stereotypen des Flamenco und des Stierkampfs entdeckt Putumayo ein Mosaik von Mestizaje, Folk und Songwriting zwischen Baskenland und Barcelona, Galicien und Estremadura.

Die Zeiten, in denen spanische Musik mit Flamenco gleichgesetzt wurde, sind endgültig überwunden. Zum Glück: Denn schade wäre es um die vielen Klangfacetten zwischen Pyrenäen, Kap Finisterre, Barcelona, Valencia und der Estremadura. Putumayo nimmt uns mit auf einen Streifzug durch die klingende Topographie Iberiens, durch urbane Zwischentöne genau wie durch rurales Gelände. Peret zeigt mit weit jenseits der Siebzig, dass er noch genauso knackig die Rumba Catalán draufhat wie einst in den 1960ern. Gertrudis und Burguitos offenbaren, wie reich sich die Mestizo-Szene auch in der zweiten Reihe hinter Manu Chao und den Ojos de Brujo präsentiert, deren Ex-Bassist JuanLu mit dem neuem Projekt Calima ebenfalls im Aufgebot steht. Um das Mestizaje-Bild nach Madrid zu erweitern, sind auch Combolinga dabei, und bei Gossos und ihrem Gastsänger Dani Macaco weiten sich die neuen Töne aus Barcelona hin zum Rock, der auch mit Star-Rockeiro Gecko Turner am Start ist. Ruhigere Songwriter-Töne kommen vom Basken Xabier Lete, der genauso für kulturelle Eigenständigkeit eintritt wie Galiciens Uxía, die ein paar kreolische Töne einflicht. Jairo Zavala alias Depedro schlägt schließlich eine Brücke zu den Wüstenrock-Heroen Calexico in Arizona, und Aragons Biella Nuei führen vor, wie peppig eine Volkskultur auch heute klingen kann.

Hier die Liedliste:

01. Peret - “Para Poder Olvidarla”
02. Gertrudis - “Remedios”
03. DePedro - “Como El Viento”
04. Burguitos - “Por Los Besos Que Me Das”
05. Calima - “Lunita”
06. Gossos featuring Dani Macaco - “Corren”
07. El Combolinga - “Cumbia Caimanera”
08. Uxía - “Danza Ritual”
09. Xabier Lete - “San Martin, Azken Larrosa”
10. Gecko Turner - “Te Estás Equivocando”
11. Biella Nuei - “Pasapeanas”


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Putumayo presents - Africa (CD, 1999)

Eine quicklebendige Mischung schwarzafrikanischer Musikstile:
ob Ricardo Lemvos Soukous mit Rumba-Einfluß, Habib Koites bluesiger Mali-Rock, Henri Dikongues balladesker Gitarren-Pop aus Kamerun oder Ooms funkige Zulu-Beats -
hier ist der klingende Beweis für die spannende Vielfalt zwischen Sahel und Kap. Hier die Liedliste:

01. Oliver Mtukudzi - Ndima Ndapedza • (Zimbabwe)
02. Soul Brothers - Thandaza • (South Africa)
03. Afia Mala - Segne • (Togo)
04. Johnny Clegg & Juluka - Love is Just a Dream • (South Africa)
05. 4 Etoiles - Doly • (Congo)
06. Samba Ngo - Sa Ntima • (Congo)
07. Habib Koité - Wassiye • (Mali)
08. Oom • Anoma - (South Africa)
09. Diaou Kouyate - Gafale • (Guinea)
10. Henri Dikongue - Francoise • (Cameroon)
11. Sam Mangwana - Ya Mbemba • (Congo)
12. Ricardo Lemvo & Makina Loca - Manuela • (Congo)

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